Flugart wählen
Öffne „Fliegen“ und entscheide dich für Business-Schicht, Airline-Schicht, Mission oder freien Flug.
Aviator Hamburg Wiki · Stand September 2026
Alles, was du für deinen Flugbetrieb brauchst – von der ersten Buchung über Connector, Tanken und Vorflugprüfung bis zum bestätigten Report.
In fünf Schritten startklar
Der normale Ablauf ist bewusst einfach. Wenn die Vorflugprüfung vollständig grün ist, übernimmt das System den Rest.
Öffne „Fliegen“ und entscheide dich für Business-Schicht, Airline-Schicht, Mission oder freien Flug.
Wähle ein verfügbares Flugzeug oder einen Helikopter am angezeigten Standort und lies Auftrag sowie Briefing.
Lade MSFS 2020 oder 2024 vollständig, starte den Flug im Simulator und öffne den Connector. Hauptmenü- und Ladepositionen werden nicht als Flug gewertet.
Website, Simulator, Auftrag, Flugzeug und Startort müssen grün sein. Dann ist die Aufzeichnung bereit und erkennt deinen tatsächlichen Start automatisch.
Fliege das Leg und parke am Ziel. Mit sicher ausgeschalteten Motoren genügen zehn Sekunden stabiler Stand; Hubschrauber und Fallschirm-Sondereinsätze können auch mit laufendem Motor nach 45 Sekunden stabilem Stand abschließen.
Direkteinstieg
Versuche einen allgemeineren Begriff wie „Connector“, „Flugzeug“, „Fuel“ oder „Report“.
Flugbetrieb
Unter „Fliegen“ findest du alle aktuellen und angekündigten Betriebsarten. Vier Bereiche sind nutzbar; Cargo sowie Touren & Events sind bereits sichtbar, aber noch nicht freigeschaltet.
Fortlaufende Charter-, Medical- und Spezialaufträge. Du wählst Flugzeug oder Helikopter und erhältst Einsätze vom Dispatch.
Ein geplanter Umlauf mit fest zugeteiltem Airliner. Die Legs werden in der vorgesehenen Reihenfolge geflogen.
Einzelne Ferry-, Event- und Spezialaufträge aus dem Missionboard, die gezielt reserviert werden.
Du buchst ein verfügbares Luftfahrzeug und bestimmst dein Ziel selbst. Der Flug kommt ins Logbuch, bringt aber keine Rangpunkte.
Der eigenständige Frachtbetrieb wird vorbereitet und kann noch nicht gebucht werden.
Geführte Flugserien und gemeinschaftliche Events folgen in einem späteren Ausbau.
Connector 1.0.8
Der Aviator Connector verbindet MSFS 2020 und 2024 mit der Website. Er erkennt den wirklich gestarteten Simulatorflug, Auftrag, Flugzeugtyp, Startort, Flugphase, Fuel, Landung und Report – ohne dass du ständig zwischen Fenstern wechseln musst.
Installiere den Connector aus deinem Pilotenprofil in einen festen Ordner. Anmeldung und Einstellungen bleiben bei Updates erhalten.
Lade dein Flugzeug im Simulator und öffne den Connector. Die Verbindung „auto“ versucht zuerst SimConnect und nutzt FSUIPC als Ausweichmöglichkeit.
Melde dich einmal mit Rufzeichen und Login an. Bei späteren Starts verwendet der Connector die sichere gespeicherte Anmeldung.
Buche deinen Flug auf der Website. Im MSFS-Hauptmenü und während des Ladens wartet der Connector; erst nach „Flug starten“ und stabiler Cockpit-Telemetrie werden Standort, Fuel und Flugzeug geprüft.
Sobald alle Prüfungen grün sind, ist die Flugaufzeichnung bereit. Der Start wird bestätigt, wenn OnGround = false und mindestens 15 ft AGL fünf aktive Simulatorsekunden lang ununterbrochen gemeldet werden. Der dabei gebundene Auftrag wird während Taxi und Flug nicht gegen einen anderen ausgetauscht.
Sicherheit
Vor dem Losrollen gleicht der Connector fünf unabhängige Punkte ab. Die automatische Startüberwachung wird erst dann bereit, wenn Website, Simulator, Auftrag, Flugzeug und Startort zusammenpassen.
Anmeldung und Datenverbindung sind erreichbar.
MSFS meldet einen wirklich gestarteten, steuerbaren Flug und liefert stabile aktuelle Telemetrie.
Eine eindeutige Schicht, Mission oder Freiflug-Buchung ist aktiv.
Der erkannte Flugzeugtyp passt zum gebuchten Luftfahrzeug.
Simulatorposition und gebuchter Startort stimmen überein; nahe Nachbarflugplätze werden im Auftragskontext voneinander getrennt.
Gelb bedeutet: Der Connector wartet noch oder benötigt eine eindeutige Zuordnung. Lies den Hinweis unter der Ampel.
Rot bedeutet: Nicht losrollen. Korrigiere Startort, Flugzeugtyp, Auftrag oder Verbindung.
Sind alle Punkte grün, wartet der Connector auf den tatsächlichen Start: OnGround = false und mindestens 15 ft AGL müssen fünf aktive Simulatorsekunden lang ununterbrochen gemeldet werden.
Bewegt sich das Flugzeug trotz Widerspruch, warnt der Connector deutlich mit Warnton und – wenn aktiviert – einer Windows-Benachrichtigung.
Business Operations
Die Business-Schicht ist dein fortlaufender Arbeitstag für Charter-, Medical- und Spezialflüge. Du entscheidest dich für ein verfügbares Luftfahrzeug und wartest auf den ersten Auftrag des Dispatch.
Öffne die Business-Schicht und wähle ein Flugzeug oder einen Helikopter, der am angezeigten Standort verfügbar ist.
Starte die Schicht. Das Luftfahrzeug wird für dich reserviert und kann nicht gleichzeitig anderweitig gebucht werden.
Nimm den vorgeschlagenen Auftrag an, lies Route, Passagiere oder Patient, Nutzlast und Besonderheiten.
Prüfe die Connector-Ampel, bereite das Luftfahrzeug vor und fliege das Leg.
Nach dem bestätigten Report kann Dispatch einen passenden Folgeauftrag am neuen Standort anbieten.
Linienbetrieb
In der Airline-Schicht beginnst du einen geplanten Dienst mit einem fest zugeteilten Airliner. Das konkrete Flugzeug und der gebuchte Umlauf bleiben bis zum Abschluss unverändert für dich reserviert – auch über Mitternacht.
Öffne die Wochenansicht, wähle ein verfügbares Airline-Flugzeug und einen passenden Tagesumlauf.
Starte den Dienst. Das konkrete Kennzeichen ist jetzt für dich reserviert.
Fliege die Legs in der angezeigten Reihenfolge. Ein neues Leg wird erst nach dem passenden bestätigten Report freigegeben.
Nach dem letzten Leg schließt die Website den Umlauf ab, aktualisiert Standort und Flugzeuglogbuch und berechnet die Schicht.
Steht ein freigegebener Airliner an einem späteren Betriebstag außerhalb seines Hubs, wird der direkte Hub-Rückflug vor einen passenden aktuellen Tagesdienst gesetzt.
Missionboard
Missionen sind gezielte Einzelaufträge außerhalb einer laufenden Schicht. Dazu gehören Spezialflüge, Events, manuelle Überführungen und automatisch erzeugte Ferry-Missionen.
Öffne das Missionboard und filtere bei Bedarf nach Missionsart.
Lies Abflug, Ziel, Luftfahrzeug, Mindestbedingungen und Besonderheiten vollständig.
Wähle im Informationsfenster ein verfügbares Luftfahrzeug und reserviere die Mission. Dadurch werden Pilot und Luftfahrzeug eindeutig gebunden.
Nach der Reservierung öffnet der Missionslink im Kopfbereich wieder die Informationen deiner aktiven Mission. Du musst den ursprünglichen Eintrag im Missionboard nicht suchen.
Lade das passende Flugzeug im Simulator, prüfe die Vorflugampel und fliege die Mission.
Nach dem Report verschwindet die Mission aus den offenen Aufträgen und erscheint in der Historie.
Eigene Route
Beim freien Flug bestimmst du die Route selbst. Du buchst ein verfügbares Luftfahrzeug am tatsächlichen Standort; das Ziel darf offen bleiben und wird nach der Landung erkannt.
Öffne Freier Flug und buche ein persönliches oder allgemein verfügbares Luftfahrzeug.
Starte im Simulator am angezeigten Flugzeugstandort. Bei offenem Ziel zeigt die Website „????“.
Lade den passenden Flugzeugtyp. Ein manuell gesetztes Simulator-Kennzeichen ist nicht erforderlich.
Fliege deine Wunschroute. Der Connector übermittelt Start, tatsächliches Ziel, Flugzeit, Distanz, Landung und Fuel.
Beende die Buchung oder beginne einen Folgeflug mit demselben Luftfahrzeug am neuen Standort.
Flugvorbereitung
Die vier Hauptaktionen des Connectors stehen bewusst in einer Reihe. Sobald der Connector läuft und ein Auftrag eindeutig ist, stehen Tanken, Beladen und Navigation passend zum Flug bereit.
Das immersive Tankfenster zeigt Website-Stand, Simulatorstand, Kapazität und Einheit. Die eingegebene Menge wird hinzugefügt.
Passagiere, Patient oder Fracht werden am Boden und im sicheren Stillstand an den Simulator übergeben.
Die Auftragsroute wird als PLN erzeugt, an MSFS übergeben und bei erkanntem PMS50 GTN750 zusätzlich bereitgestellt.
Sobald Auftrag und Luftfahrzeug erkannt sind, versucht der Connector beim Start, den offiziellen Website-Fuelstand im Simulator einzustellen und zu bestätigen.
Kann das Add-on nicht automatisch betankt werden, zeigt der Connector die erforderliche Mindestmenge in Litern. Stelle im Simulator mindestens den angezeigten Gesamt-Tankstand ein – nicht diese Menge zusätzlich nachtanken – und warte auf die Bestätigung.
Ab diesem Zeitpunkt erfasst der Simulator den Verbrauch. Auch direktes Tanken im Simulator wird vom Connector erkannt.
Für eine geplante Betankung im Connector auf „Tanken“ klicken, Menge und Einheit prüfen und den Vorgang bestätigen.
Mit „LFZ beladen“ wird die Auftragsnutzlast nur unter sicheren Bodenbedingungen gesetzt.
Mit „Navi laden“ erzeugt der Connector die Route für MSFS und – sofern vorhanden – den GTN750-Import.
Datenwahrheit
Jedes Luftfahrzeug besitzt genau einen maßgeblichen Standort. Dieser wird nur durch einen bestätigten Flug, eine ausdrücklich vorgesehene Verwaltungshandlung oder eine nachvollziehbare Überführung verändert.
Bei einer Buchung werden Pilot, Luftfahrzeug, Startort und Auftragsart gemeinsam reserviert.
Ein bestätigter Report aktualisiert den Standort auf den tatsächlich erkannten Zielflugplatz.
Steht ein geeignetes Nicht-Airliner-Luftfahrzeug außerhalb seiner Homebase und ist frei, erzeugt das System automatisch eine Ferry-Mission zurück zum Hub.
Ein gebuchter Airline-Umlauf bleibt über jeden Tageswechsel hinweg unverändert. Erst ein freigegebener Airliner außerhalb des Hubs benötigt am folgenden Betriebstag eine Rückführung.
Bei einem Airliner wird der direkte Rückflug möglichst vor den aktuellen Tagesdienst gesetzt. Nach 24 Stunden ohne Aktivität darf ein anderer Pilot das Flugzeug übernehmen, muss aber zuerst zum Hub fliegen.
Live Operations
Die Startseite verbindet aktuelle Ankünfte und Abflüge mit der Live-Karte. Laufende Flüge werden regelmäßig aktualisiert und lassen sich direkt öffnen, ohne zuerst das Pilotenlogbuch suchen zu müssen.
Die Live-Karte fragt Positions- und Statusdaten ungefähr alle 15 Sekunden neu ab.
Ein cyanfarbener Flug ist live; eine gestrichelte goldene Verbindung kennzeichnet einen geplanten beziehungsweise noch nicht abgeschlossenen Verlauf.
Klicke in der Flugliste oder auf ein Luftfahrzeugsymbol, um Route, Flugphase, Höhe, Geschwindigkeit, Flugzeit und Spur zu sehen.
Jet, Propellerflugzeug und Helikopter besitzen eigene schlanke Symbole, die in Flugrichtung zeigen. Die hinterlegte Flugzeugklasse hat Vorrang vor einer Typcode-Erkennung.
Mit „Vollbild“ öffnet sich die Karte in einem eigenen Tab. Das anklickbare Kennzeichen in den Flightdata führt direkt zur passenden Luftfahrzeugakte.
Beim freien Flug bleibt das Ziel bis zur erkannten Landung offen. Der Abflug muss trotzdem dem maßgeblichen Flugzeugstandort entsprechen.
Nach dem Abschluss bleibt der Flug im Pilotenlogbuch und im Flugzeuglogbuch dauerhaft nachvollziehbar.
Die Airline
Dein Pilotenprofil ist die persönliche Zentrale. Der Bereich „Die Airline“ ergänzt ihn um Team, wirtschaftliche Entwicklung, öffentliche Flotte und Karriereübersicht.
Aktive Aufträge, Logbuch, Flugstunden, Rangpunkte, Badges, persönliche Flotte und Connector-Download.
Kennzeichen, Typ, Homebase, aktueller Standort, Status, Fuel und Flugzeuglogbuch.
Ränge, Fortschritt, Auszeichnungen, Monatswertungen und automatisch erzeugte Beförderungsurkunden.
Einnahmen, Ausgaben und wirtschaftliche Entwicklung der Airline im laufenden Betrieb.
Öffne dein Profil, um aktuelle Buchungen, Connector-Download, Rang und persönliche Daten zu sehen.
Öffne einen Flug im Logbuch für Route, Zeiten, Flugzeug, Flugphase und Bewertung.
Öffne ein Luftfahrzeug in der Flotte, um Standort, Fuel, Status und vollständige Historie nachzuvollziehen.
Nutze Karriere und Economy für langfristigen Fortschritt und transparente Airline-Entwicklung.
Hilfe
Der Connector versucht Verbindungen, Aufträge und Reports automatisch wiederherzustellen. Brich eine Mission deshalb nicht vorschnell ab, sondern arbeite die passenden Punkte in Ruhe durch.
Website-Auftrag annehmen, Connector am Boden geöffnet lassen und unter „Probleme beheben“ einmal Auftrag neu laden.
Cockpit vollständig laden, Verbindung auf „auto“ lassen und auf SimConnect oder FSUIPC warten.
Gebuchten Flugzeugstandort und aktuelle Simulatorposition vergleichen. Eine Abweichung nicht durch einen Flug erzwingen.
Der Report bleibt bis zur Bestätigung lokal gesichert und wird automatisch erneut gesendet. Bei Bedarf „Report erneut senden“ verwenden. Ein erneutes Senden desselben Reports erzeugt keine zweite Flugbuchung.
Lies zuerst den Klartexthinweis unter Vorflugprüfung oder Flugstatus.
Öffne „Probleme beheben“ und nutze nur die Funktion, die zum beschriebenen Problem passt.
Bei Fuel-Problemen Flugzeugtyp, Kapazität, Auftrag und Bodenstatus prüfen, bevor erneut synchronisiert wird.
Bei Navi-Problemen die erzeugte lokale PLN prüfen und den GTN750-Ordner bei Bedarf einmal auswählen.
Wenn der Fehler bleibt, erstelle über Diagnose die Supportdatei und sichere zusätzlich einen Screenshot der sichtbaren Meldung.
Bei einer Simrate-Warnung trotz 1× nicht weiter herunterregeln. Der Connector akzeptiert nur bestätigte, diskrete Simraten; Diagnose sichern und den Support informieren.
Kurz erklärt
Nein. Der Connector prüft vorrangig den Flugzeugtyp und weitere sichere Merkmale. Bei einer Airline-Schicht bleibt das konkrete Kennzeichen trotzdem für dich reserviert und wird auf der Website geführt.
Ja. Nach der einmaligen Start-Synchronisierung erkennt der Connector auch eine Betankung im Simulator. Der neue Stand wird bei passenden sicheren Bedingungen an die Website zurückgeschrieben.
Beim freien Flug ist das Ziel bewusst offen. Der Startort kommt aus der gebuchten Flugzeugposition; das tatsächliche Ziel wird nach der Landung aus dem Connector-Report übernommen.
Die Vorflugprüfung bleibt gelb oder rot und warnt deutlich. Setzt sich das Flugzeug trotzdem in Bewegung, können Ton und Windows-Benachrichtigung zusätzlich warnen. Ein widersprüchlicher Flug wird nicht einfach als gültiger Auftrag verbucht.
Ein Start wird bestätigt, wenn OnGround = false und mindestens 15 ft AGL fünf aktive Simulatorsekunden lang ununterbrochen gemeldet werden. Eine Landung kann frühestens nach 45 aktiven Simulatorsekunden erkannt werden. Nach einem Bodenkontakt gilt der erneute Abflug als Touch-and-go, wenn OnGround = false, mehr als 30 kt Groundspeed und mindestens 30 ft AGL zehn Sekunden lang ununterbrochen gemeldet werden.
Am Boden müssen gemeinsam Groundspeed höchstens 1 kt, Ortsabweichung höchstens 0,3 m und eine AGL-Spanne von höchstens 2 ft eingehalten werden. Sind zugleich alle Motoren sicher aus, genügen zehn durchgehende Sekunden. Bei Hubschraubern oder Fallschirm-Sondereinsätzen darf der Motor laufen; dann sind 45 durchgehende Sekunden nötig. Parkbremse und Beacon sind nicht entscheidend. Eine Pause oder Datenlücke setzt das jeweilige Zeitfenster zurück.
Nein. Ein bereits gebuchter Umlauf bleibt mit allen Legs unverändert, bis er beendet oder abgeschlossen ist. Erst ein später freigegebenes Luftfahrzeug außerhalb des Hubs erhält am folgenden Betriebstag einen vorgeschalteten Rückflug.
Beide Bereiche sind sichtbar angekündigt, aber noch in Vorbereitung. Buchbar sind aktuell Business-Schicht, Airline-Schicht, Missionen und freier Flug.
Bereit zum Fliegen?
Wenn Connector und Vorflugampel grün sind, kannst du dich auf das Fliegen konzentrieren. Buchung, Live-Daten und Report laufen im Hintergrund zusammen.